75 Jahre DRdA – und digital stärker denn je 

Seit 75 Jahren steht Das Recht der Arbeit (DRdA) für wissenschaftlich fundierte arbeits- und sozialrechtliche Expertise im Sinne der Arbeitnehmer:innenbewegung.  

Mit dem Relaunch von Heft und Website wurde dieses Fundament nun strategisch weiterentwickelt: visuell geschärft, technisch modernisiert und digital optimiert. 

Dieser Schritt steht für eine Modernisierung, die Gestaltung und digitalen Service gleichermaßen stärkt: Die inhaltliche Qualität bleibt unverändert hoch. Neu ist die Performance, mit der diese Qualität jetzt zur Verfügung steht. 

Was ist DRdA? 

Das Recht der Arbeit (DRdA) ist eine der wichtigsten Fachzeitschriften für Arbeits- und Sozialrecht im deutschsprachigen Raum. 

Seit 1951 erscheinen hier wissenschaftliche Beiträge, Analysen von Gerichtsentscheidungen und aktuelle Diskussionen aus der arbeitsrechtlichen Praxis. Herausgegeben wird die DRdA von der Arbeiterkammer, publiziert und digital umgesetzt vom ÖGB-Verlag

Die DRdA richtet sich an Jurist:innen, Wissenschaft, Gerichte, Sozialpartner und Interessenvertretungen und trägt wesentlich zur Entwicklung des österreichischen Arbeits- und Sozialrechts bei. 

Mehr als ein neues Design: strategische Sichtbarkeit sichern 

Arbeitsrechtliche Auslegung prägt Realität. Damit fundierte arbeitsrechtliche Inhalte auch künftig gut auffindbar, zitierfähig und diskursprägend bleiben, müssen sie digital ebenso gut auffindbar und nutzbar sein wie vergleichbare Angebote. Der Relaunch schafft dafür die Voraussetzungen.

Tradition trifft moderne Nutzung 

Digitale Nutzung und Informationsservice wurden gezielt weiterentwickelt, mit noch klarerer Navigation, komfortabler Zitierfähigkeit und einem neuen Newsletter. 
Behutsam modernisiert und funktional geschärft: Design und User Experience wurden zeitgemäß weitergeführt.
Ein barrierefreies, digital optimiertes Gesamtangebot, das im Heft überzeugt und online leistungsfähig ist. 
Noch stärker anschlussfähig für die nächste Generation: als modernes Arbeitsmittel für Jurist:innen und Funktionär:innen. 

Damit sichern wir nicht nur Reichweite, sondern auch Diskurshoheit im arbeits- und sozialrechtlichen Kontext. 

Evolution eines Klassikers: Frischer Auftritt, bewährte Substanz 

Das Erscheinungsbild der DRdA wurde gezielt weiterentwickelt. Ein überarbeitetes Logo, klare Typografie und ein via Farbleitsystem strukturierteres Layout erleichtern die Orientierung und machen die Inhalte noch zugänglicher, bei unverändert hoher wissenschaftlicher Qualität. 

Das Heft ist damit übersichtlicher und moderner gestaltet, bleibt zugleich aber die verlässliche Referenz im Arbeits- und Sozialrecht.  

Ein umweltfreundlicheres Papier rundet die Weiterentwicklung ab und verbindet inhaltliche Substanz mit einem zeitgemäßen Anspruch an Nachhaltigkeit. 

Digitale Performance: spürbare Entlastung im juristischen Alltag 

Wissenschaftliches Arbeiten und digitale Informationsaufnahme haben sich grundlegend verändert. Darauf reagiert die DRdA mit einer technisch erneuerten Plattform: 

• optimierte User Experience (UX) 
• klare und intuitive Navigation
• verbesserte digitale Zitierfähigkeit 
• konsequente Barrierefreiheit 
• stabile technische Performance auf modernstem Stand 

Für Jurist:innen und Expert:innen bedeutet das vor allem eines: effizienteres Arbeiten. 

• Alle Beiträge ab 1951 sind rasch auffindbar. 
• Zitate lassen sich unkompliziert weiterverarbeiten. 
• Inhalte sind barrierefrei zugänglich. 
• Der Rechercheaufwand sinkt. 

So wird die DRdA nicht nur gelesen, sondern als digitales Arbeitsinstrument genutzt. 

„Ich freue mich, dass durch den erfolgreichen DRdA-Relaunch ihre wichtigen Inhalte für die österreichische Arbeitnehmer:innenbewegung jetzt noch leichter zugänglich zur Verfügung stehen. Durch die technischen Aktualisierungen sind wir für die nächsten Jahre optimal gerüstet.“

Dr. Christoph Zauner,
Leitung Digitale Produkte im ÖGB-Verlag

Der DRdA-Newsletter als direktes Informationsservice 

Der DRdA-Newsletter ergänzt das Angebot und hat sich als direktes Informationsservice für die Fachcommunity etabliert. Im Zuge des Relaunchs wird er nun noch enger mit der modernisierten Website verzahnt und als zentraler Bestandteil des digitalen Gesamtangebots gestärkt. 

Er informiert, sobald die Inhalte eines neuen Hefts online zur Verfügung steht, und bringt so aktuelle Beiträge, Diskussionsstränge und relevante Entwicklungen direkt zu den Leser:innen: proaktiv, strukturiert und zeitnah. 

Für Entscheidungsträger:innen bedeutet das: 

• schnellere Orientierung im arbeitsrechtlichen Diskurs 
• unmittelbare Information ohne Medienbruch 
• stärkere Anbindung an aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen 
• zusätzliche Information über Relevantes, z. B. den neuen DRdA-Publikationspreis 

Damit wird die DRdA vom reinen Publikationsorgan zum aktiven Kommunikationskanal. 

75 Jahre Expertise – mit Signalwirkung für die Zukunft 

Im Februar 2026 wurde das 75-jährige Jubiläum der DRdA im Rahmen einer Festveranstaltung gewürdigt. AK-Präsidentin Renate Anderl und Justizministerin Dr.in Anna Sporrer würdigten die Qualität der Fachzeitschrift und ihre zentrale Rolle für die Arbeitnehmer:innenbewegung

Auch OGH-Präsident Hofrat Univ.-Prof. Dr. Gerhard Kodek unterstrich die Bedeutung der DRdA für die Entwicklung des österreichischen Arbeitsrechts. Mit der erstmaligen Verleihung des DRdA-Publikationspreises für Nachwuchswissenschafter:innen wurde zugleich ein starkes Zukunftssignal gesetzt. 

Die DRdA verbindet 75 Jahre Tradition mit einer digitalen Infrastruktur, die ihre Rolle als unverzichtbares Instrument der Arbeitnehmer:innenbewegung langfristig absichert. 

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